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ETEP

ETEP an unserer Schule

Jedes Kind trägt eigene Stärken, Begabungen sowie Erlebnisse in sich. Mit ETEP begleiten wir unsere Schülerinnen aber auch Schüler dabei, diese Potenziale freizulegen und stetig auszubauen.

ETEP bedeutet Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik. Dieser Ansatz rückt vorhandene Fähigkeiten in den Mittelpunkt. Das Konzept fördert gezielt das soziale und emotionale Lernen sowie das persönliche Wachstum.

Im Schulalltag stecken wir erreichbare Entwicklungsziele ab, bauen feste Abläufe auf und geben den Kindern direkte, bestärkende Rückmeldungen. Auf diese Weise erleben sie ihre Erfolge unmittelbar und erkennen ihre nächsten Lernschritte.

ETEP hilft Kindern beispielsweise dabei,

  • eigene Gefühle zu spüren und sicher mit ihnen umzugehen,
  • an das eigene Können zu glauben,
  • für die eigenen Taten geradezustehen,
  • Regeln außerdem Absprachen einzuhalten.

Stärken sehen und Entwicklung begleiten

Wir begegnen den Kindern mit Wertschätzung und konzentrieren uns auf ihre vorhandenen Fähigkeiten. Anstatt Wissenslücken zu suchen, beobachten wir die bereits gelernten Fertigkeiten und planen darauf aufbauend die nächsten Lernschritte.

Dafür stellen wir Aufgaben, die Erfolgserlebnisse ermöglichen und gleichzeitig zum Weiterlernen anspornen. Eindeutige Absprachen, Lob bei Fortschritten und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Schülern sowie Lehrkräften schaffen hierfür die nötige Basis.

ETEP gehört zu unserem Schulalltag

ETEP beschränkt sich nicht auf einzelne Stunden, sondern prägt unser gesamtes schulisches Handeln. Wir betten die Entwicklungsförderung fest in den Unterricht, in Gruppenaufgaben, Gespräche und die Pausengestaltung ein.

Wir unterstützen die Kinder dabei, Vertrauen in ihr eigenes Können zu gewinnen, für ihr Handeln einzustehen und ihren Platz in der Gemeinschaft auszufüllen.

Denn erfolgreiches Lernen braucht mehr als fachliches Wissen: Es braucht Vertrauen, Beziehung und die Erfahrung

Ich kann etwas – und ich kann mich weiterentwickeln.