Erste Gespräche über mögliche Erweiterung der Schule

Im Rahmen einer Dienstbesprechung hat heute ein erstes Treffen zur möglichen Erweiterung der Schule stattgefunden. Zu Gast waren Herr Benz vom Hochtaunuskreis sowie Herr Federle vom Architektenbüro Drischl Federle.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen zunächst die pädagogischen Ideen und Vorstellungen der Schule. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie Schule künftig gedacht und gestaltet werden kann, welches pädagogische Konzept verfolgt wird und welche Anforderungen sich daraus für Räume und Lernumgebungen ergeben.

Dabei ging es vor allem um grundlegende Fragen: Wie sollen Räume genutzt werden? Welche Lern- und Arbeitsformen sollen möglich sein? Und welche räumlichen Voraussetzungen braucht das Nutzungskonzept der Schule, um umgesetzt werden zu können?

Konkrete Bauplanungen standen bei diesem ersten Treffen noch nicht im Vordergrund. Vielmehr diente die Besprechung dazu, die pädagogische Perspektive der Schule kennenzulernen und erste Ideen zu sammeln, die als Grundlage für weitere Planungen dienen können.

Das Treffen markiert damit den Auftakt eines gemeinsamen Prozesses zwischen Schule, Schulträger und Architekturbüro, in dem die Anforderungen und Möglichkeiten für einen möglichen Erweiterungsbau in den kommenden Monaten weiter konkretisiert werden sollen.